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Ein Tablet und ein Apfel liegen auf der Wiese

Offizieller Studienführer für Deutschland

Zu sehen ist ein Seminarraum einer privaten Hochschule.
Moderne Räumlichkeiten und eine intensive Betreuung - damit versuchen viele private Hochschulen zu punkten. Foto: Axel Jusseit
Eine Option: Das Studium an einer privaten Hochschule
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„Ich will in der Logopädie später etwas bewegen, das kann ich nur mit einem wissenschaftlichen Hintergrund“, sagt Alena Kruthaup. Die 22-Jährige studiert im fünften Semester „Logopädie“ (Bachelor of Science) an der Hochschule Fresenius in Idstein. Die Privathochschule verfügt über eine staatliche Anerkennung – ein grundlegendes Kriterium, denn ohne diese kann es beim Berufseinstieg zu Problemen kommen.

In acht Semestern erlangt Alena Kruthaup an der Hochschule Fresenius die Befähigung zur akademischen Sprachtherapeutin. „Ich habe mich für ein Studium an der privaten Hochschule entschieden, weil es im Jahr 2011, als ich anfing, noch kaum staatliche Angebote in Vollzeit gab. Heute sieht das sicherlich anders aus“, meint Alena Kruthaup. Damit liegt sie richtig: Laut dem FINDER, der Studiengangssuchmaschine von Studienwahl.de, gibt es inzwischen auch fünf staatliche Hochschulen, an denen ein grundständiges Logopädiestudium angeboten wird.

Gute Studienbedingungen, aber hohe Kosten

„Ich habe zwar nicht den direkten Vergleich, aber ich halte die Lehrqualität in Idstein für sehr gut. Unsere Dozent(inn)en kommen aus der Praxis. Auch die Arbeitsmaterialien sind bestens“, berichtet Alena Kruthaup. Ihr Angebot finanziert die Hochschule Fresenius, wie die meisten privaten Hochschulen, über Gebühren: 595 Euro kostet das Studium monatlich. Bei einer Regelstudienzeit von acht Semestern muss Alena Kruthaup inklusive einmaliger Anmelde- und Prüfungsgebühr somit fast 30.000 Euro aufbringen. „Ohne die Unterstützung meiner Eltern würde ich das nicht schaffen. Sie übernehmen alle Gebühren. Außerdem wohne ich noch zu Hause, so dass ich keine Miete zahlen muss. Für ein Stipendium hatte ich mich zwar beworben, das hat aber leider nicht geklappt“, erklärt sie.

Frau Kruthaup befindet sich in einer Bibliothek und liest in einem Fachbuch.

Foto: Privat

Studiengebühren in dieser Höhe sind keine Seltenheit an Privathochschulen. Der Verband der Privaten Hochschulen e.V. geht im Durchschnitt von circa 400 Euro pro Monat aus. „Fast alle privaten Hochschulen offerieren allerdings auch besondere Finanzierungsprogramme. Einige bieten die Möglichkeit, die Gebühren erst nach Eintritt in das Berufsleben zu bezahlen, so etwa beim ‚umgekehrten Generationenvertrag’ an der privaten Universität Witten/Herdecke. Ich schätze, nur zehn Prozent der Studierenden zahlen die monatlichen Gebühren“, meint Thomas Halder, Geschäftsführer des Verbandes der Privaten Hochschulen e.V. (VPH).

Seiner Ansicht nach lohne sich der finanzielle Aufwand: „An privaten Hochschulen kann man effizient und flexibel, praxisnah mit klaren beruflichen Bezügen sowie international ausgerichtet studieren. Die geringe Abbrecherquote von gerade mal 7,8 Prozent im Vergleich zu 21 Prozent an staatlichen Hochschulen spricht für sich. Dies hat eine Studie des Wissenschaftsrats von 2012 ergeben“, betont er.

Gesundheit, Management, Recht, Medien

Das Beispiel Alena Kruthaup gibt ihm Recht: Die Studentin berichtet von einer guten Betreuungssituation bei überschaubaren Kursgrößen von 35 bis 40 Studierenden. Auch der Praxisanteil sei hoch. „Mit einem Schnupperpraktikum geht es los. Erst hospitieren wir, Schritt für Schritt übernehmen wir dann von Praktikumsblock zu Praktikumsblock gesamte Therapiestunden in Praxen und Kliniken“, berichtet sie.

Gesundheitswissenschaftliche Studiengänge wie die Logopädie boomen an privaten Hochschulen. Thomas Halder kennt die Hintergründe: „Teilzeitstudiengänge, berufsbegleitendes Studieren und duales Studium sind im Gesundheitsbereich gefragt, da die meisten Studierenden bereits eine Ausbildung mitbringen. Dass die privaten Hochschulen darauf gezielt eingehen, ist ein Alleinstellungsmerkmal.“ Sie böten mittlerweile über 150 verschiedene akkreditierte Studiengänge an.

Viele weitere Studienangebote an privaten Hochschulen gibt es in den Bereichen (internationales) Management mit den verschiedensten Spezialisierungen, Recht sowie Medien, hinzu kommen vereinzelte in Technik.

Privat oder staatlich? Eine genaue Abwägung ist wichtig

Birgit Dömkes vom Hochschulteam der Arbeitsagentur Heidelberg gibt trotzdem zu bedenken, dass eine Privathochschule nicht für alle die beste Wahl ist: „Die Bandbreite der angebotenen Fächer ist schon begrenzt. Manche Studiengänge richten sich zudem nach Trends, die aber nicht auf dem Arbeitsmarkt gefragt sind. Es ist auch nicht immer sinnvoll, sich zu sehr auf einen Fachbereich zu spezialisieren.“ Hinzu komme, dass lediglich zwölf Privathochschulen in Deutschland aktuell über das Promotionsrecht, also die Möglichkeit zur Vergabe von Doktor-Titeln, verfügen. Umgekehrt heißt das: Der weit überwiegende Teil der privaten Studienstätten sind Fachhochschulen.

Zu sehen ist ein Taschenrechner, der auf einem Schreibtisch liegt.

Rechnet sich ein Studium an einer Privathochschule? Es empfiehlt sich, genau hinzuschauen.

Foto: WillmyCC Studios

„Wer an die angesehensten Privathochschulen will, sollte zudem im Hinterkopf behalten, dass hier die Konkurrenz um einen Studienplatz besonders groß ist“, erklärt die Berufsberaterin und berichtet über komplexe Auswahlverfahren: „Die meisten Privathochschulen führen Assessmentcenter durch. Dabei ist meist nicht die Abiturnote ausschlaggebend, sondern die eigene Motivation und Persönlichkeit. Sich selbst unter Druck überzeugend zu präsentieren, ist aber nicht unbedingt für jeden etwas“, merkt sie an.

Genauso könne die straffe Organisation im Studium Nachteile mit sich bringen: „Staatliche Hochschulen verlangen ihren Studierenden mehr Selbstständigkeit ab. Zudem bieten sie mehr Möglichkeiten, in andere Fachbereiche hineinzuschauen“, sagt sie und rät, Pro und Contra im Einzelfall abzuwägen (siehe hierzu auch ).

Alena Kruthaup hat abgewogen und ist zufrieden mit ihrer Wahl: „Mir werden nach meinem Studium viele Wege offenstehen. Ich habe durch meine bisherigen Praktika bereits gute Kontakte zu Kliniken und Praxen. Außerdem habe ich die Option, direkt im Anschluss einen Master zu machen und vielleicht in die Forschung zu gehen.“

Interview

„Private und staatliche Hochschulen stehen nicht im Wettbewerb zueinander“

Wie verändern private Hochschulen die deutsche Studienlandschaft und wie gestaltet sich ihr Verhältnis zu den staatlichen Hochschulen? Studienwahl.de hat bei Christian Tauch vom Arbeitsbereich Bildung bei der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) in Bonn nachgefragt. Die HRK ist der freiwillige Zusammenschluss von 267 deutschen Hochschulen, darunter vier Privathochschulen.

Herr Tauch hat kurze braune Haare und trägt eine Brille.

Foto: Privat

Studienwahl.de: Die Anzahl privater Hochschulen ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Wird dieser Wachstumstrend anhalten?

Christian Tauch: Es gibt derzeit 114 private Hochschulen mit staatlicher Anerkennung, aber die meisten sind recht klein: Nur circa sieben Prozent der Studierenden sind dort eingeschrieben. Lediglich zwölf private Hochschulen verfügen über das Promotionsrecht. Aufgrund des hohen konzeptionellen und finanziellen Aufwands wird diese Zahl in Zukunft wohl nur noch langsam wachsen. Hingegen wird es vermutlich weiterhin mehr private Hochschulen ohne Promotionsrecht geben – solange es „Kund(inn)en“ für vermarktbare, qualitätsgesicherte Bildungsangebote gibt und die finanzielle Handlungsfähigkeit der Hochschulen gesichert ist.

Studienwahl.de: Wodurch erklärt sich der Boom?

Christian Tauch: Hier treffen individuelle Motivationen und strukturelle Rahmenbedingungen zusammen. Der Bedarf an hochqualifizierten Personen wächst. Private Hochschulen bieten diese Qualifizierung mit dem Fokus auf regionale, berufsbegleitende oder branchenspezifische Angebote. Etwa fünfzehn Prozent der Studienangebote werden im Fernstudium oder in Teilzeit angeboten – das ist ein deutlicher Vorsprung gegenüber den staatlichen Hochschulen, die sich aufgrund der Vorgaben durch die Länder mit diesen Studienformaten erheblich schwerer tun.

Studienwahl.de: Stehen staatliche Hochschulen und Privathochschulen im Wettbewerb?

Christian Tauch: Die beiden Typen stehen nicht in einem marktwirtschaftlichen Wettbewerb zueinander, da sie zum Teil sehr unterschiedliche Aufgaben wahrnehmen. Eher ist es eine Koexistenz der Angebote. Grundlegender Unterschied ist, dass die staatlichen Hochschulen einen öffentlichen Bildungs- und Forschungsauftrag wahrnehmen, während die privaten Hochschulen eigeninitiativ tätig werden und ihre „Studienprodukte“ am Markt platzieren müssen.

Studienwahl.de: Gibt es bestimmte Fächer, die besonders häufig von privaten Hochschulen angeboten werden und Fächer, die gar nicht vertreten sind?

Christian Tauch: Die Privathochschulen konzentrieren sich meist auf Angebote, die keine große apparative Ausstattung wie zum Beispiel Labore benötigen, ein klares Berufsbild besitzen und direkt zu einer Beschäftigungsbefähigung führen. Fast zwei Drittel der Studierenden an privaten Hochschulen widmen sich den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Sprach- und Kulturwissenschaften sowie Ingenieurwissenschaften hingegen gibt es kaum.

Studienwahl.de: Das Konzept vieler privater Hochschulen scheint aufzugehen. Auch die Studierendenzahlen steigen. Was macht sie attraktiv?

Christian Tauch: Das Konzept der Privaten heißt oft: zielgruppenspezifisches Angebot in einem stark beschränkten Fächerspektrum mit dem Versprechen besserer beruflicher Karrierechancen. Hierfür zahlen die Studierenden Gebühren. Staatliche Hochschulen bieten dagegen das ganze Fächerspektrum, umfangreiche Vertiefungsmöglichkeiten im Studium, internationale Kooperationen und vor allem eine konsequent auf Forschung gründende Lehre. Ein großer Vorteil der staatlichen Hochschulen: In Kürze ist in allen Bundesländern das Studium wieder gebührenfrei.

Wirtschaftsrecht an der privaten SRH Hochschule Heidelberg

Fester Stundenplan, hoher Praxisbezug

Verena Starp (19) studiert den sechssemestrigen Bachelorstudiengang „Wirtschaftsrecht“ (Bachelor of Laws) an der privaten, staatlich anerkannten SRH Hochschule Heidelberg. Ausschlaggebend für ihre Hochschulwahl waren vor allem die Nähe zur Heimat, die Kombinationsmöglichkeit aus Jura und Betriebswirtschaftslehre sowie der hohe Praxisbezug.

„Ich hatte mich damals an acht verschiedenen Hochschulen beworben und von allen hatte ich eine Zusage bekommen. Überzeugt hat mich letztlich die enge Verzahnung von Recht und Wirtschaft hier in Heidelberg und das modulare Studienkonzept, das sogenannte Core-Prinzip“, erinnert sich Verena Starp. Im Oktober 2012, gleich nach dem Abitur, begann sie ihr Bachelorstudium an der SRH Hochschule Heidelberg. Die Studiengebühren von 620 Euro pro Monat übernehmen ihre Eltern (hinzu kam noch eine Immatrikulationsgebühr; Erstsemester zahlen inzwischen 670 Euro monatlich). Außerdem wohnt Verena Starp nach wie vor in ihrem Elternhaus, 25 Kilometer vom Hochschulstandort entfernt. Sie pendelt an vier Tagen in der Woche nach Heidelberg. Das Semesterticket muss sie zusätzlich bezahlen.

Aufwändiges Auswahlverfahren

Das anspruchsvolle Bewerbungsverfahren zu Beginn hat sie nicht abgeschreckt: „Ich habe mich zunächst online beworben. Neben meinen persönlichen Daten musste ich auch einen Lebenslauf und ein Motivationsschreiben einreichen. Daraufhin bin ich zum Bewerbertag eingeladen worden. Hier fand dann das hochschuleigene Auswahlverfahren statt“, erinnert sie sich. Die Abiturnote spielte beim Bewerbertag keine unmittelbare Rolle, stattdessen musste sie ihre Kompetenzen und Fähigkeiten im Zuge mehrerer Auswahltests unter Beweis stellen: „Der erste Test bestand aus einem Diktat, zu dem auch eine Wortschatzübung gehörte. Der zweite war ein Test zur sozialen und emotionalen Kompetenz, beim dritten ging es um logisches und mathematisches Denken und der vierte war eine Gruppenübung“, erläutert die Studentin. Danach musste sie sich den Fragen eines Professors stellen – hierbei ging es vor allem um die persönliche Studienmotivation.

Verena Starp hat lange blonde Haare und trägt einen hellblauen Schal.

Foto: Privat

Dozent(inn)en aus der Praxis

Mittlerweile hat Verena Starp schon zwei Semester mit jeweils sechs bis acht Themenmodulen erfolgreich hinter sich gebracht. In jedem der Module lernt sie auch neue Dozent(inn)en kennen: „Mir war die Praxisnähe von Anfang an sehr wichtig. Die Lehrkräfte sind neben ihrer Hochschultätigkeit in Unternehmen und Kanzleien tätig. In den Veranstaltungen verweisen sie immer wieder auf reale Beispiele aus ihrem Arbeitsalltag. Dadurch werden die Inhalte greifbar“, sagt sie, räumt aber auch ein, dass die Lehrenden aufgrund der Doppelbelastung keine festen Sprechstundentermine anbieten können. „Per E-Mail sind sie aber trotzdem gut zu erreichen.“

In ihrem Studienalltag gibt es regelmäßig Prüfungen: „Wir bearbeiten fünf Wochen lang systematisch einen Themenbereich. Ein Modul endet jeweils mit einer Prüfung“, erklärt sie. Diese kann je nach Modul aus einer 90-minütigen Klausur, einer Präsentation mit Kolloquium, einem Rollenspiel oder einer mündlichen Prüfung bestehen. „Das Studium an der SRH Hochschule ist schon stark verschult. Es gibt einen festen Stundenplan und wir haben so etwas wie einen Klassenverbund. Ich besuche alle Kurse gemeinsam mit 30 Mitstudierenden, die ich jeden Tag sehe“, erzählt Verena Starp.

Moderne technische Ausstattung

Die meisten Veranstaltungen finden in Seminarräumen statt, die alle mit Smartboards ausgestattet sind. Neben Seminaren und Vorlesungen gehört auch das betreute Selbststudium zum Studienkonzept dazu: Unter Anwesenheit der Professorin/des Professors bearbeitet Verena Starp gemeinsam mit ihren Mitstudierenden ein Thema auf eigene Faust. Auch Hausarbeiten in einem Umfang von 20 bis 25 Seiten muss sie während des normalen Studienbetriebs verfassen.

Im fünften Semester steht ein Pflichtpraktikum in einem Unternehmen oder in einer Kanzlei an. Bei der Suche nach einem Praktikumsplatz ist Eigeninitiative erwünscht; hilfreiche Kontakte lassen sich etwa bei der hausinternen Recruiting-Messe knüpfen.

„Ich bin im Großen und Ganzen sehr zufrieden mit meinem Studium hier“, resümiert Verena Starp. „Verbesserungswürdig ist manchmal noch das Organisatorische. Beispielsweise haben wir in ein paar Fällen unseren Lehrveranstaltungsplan erst kurz vor Modulbeginn erhalten. Aber das ist ja ein Punkt, den man leicht verbessern kann.“ Sie kann sich gut vorstellen, nach ihrem Bachelor den Master „Internationales Wirtschafts- und Unternehmensrecht“ an der SRH Hochschule Heidelberg anzuschließen. Vielleicht macht sie den Master aber auch an einer staatlichen Hochschule.

Checkliste

So finden Sie die passende Hochschule

Wer sich für ein Studium an einer privaten Hochschule interessiert, sollte sich vorab gut über die Rahmen- und Studienbedingungen informieren und Kosten- und Leistungsaspekte gegenüberstellen. Der folgende Fragenkatalog hilft dabei, die wichtigsten Kriterien im Auge zu behalten.

Zur Hochschule

  • Nur staatlich anerkannte private Hochschulen sind zur Vergabe von akademischen Graden berechtigt. Fehlt die Anerkennung, kann an der privaten „Hochschule“ kein staatlich anerkannter Abschluss erworben werden, sodass es beim Berufseinstieg oder beim Wechsel an eine andere Hochschule Probleme geben kann. Eine Liste über die bisher abgeschlossenen Akkreditierungsverfahren des Wissenschaftsrates finden Sie hier: www.wissenschaftsrat.de/download/archiv/Akkreditierungen.pdf
  • Was bietet die private Hochschule, was Sie bei einer staatlichen Hochschule vermissen?
  • Wie schneidet die betreffende Hochschule in einschlägigen Rankings ab (zum Beispiel im CHE Ranking: www.che-ranking.de)?
  • Welchen Ruf hat die Hochschule? Was schreibt die Presse? Verfügt sie über das Promotionsrecht?
  • Wie gut ist die Infrastruktur (beispielweise die Öffnungszeiten der Bibliothek)? Gibt es Hilfe bei der beruflichen Orientierung durch ein Career Center oder Ähnliches?
  • Bietet die Hochschule interessante Kooperationen – auch mit Hochschulen im Ausland?

Zur Finanzierung

  • Wie hoch sind die monatlichen Studiengebühren? Wie hoch ist die Summe im Laufe des Studiums? Beachten Sie hierbei: Grundsätzlich haben Studierende an privaten, staatlich anerkannten Hochschulen Anspruch auf Leistungen nach dem BAföG. Die Studiengebühren werden aber nicht übernommen.
  • Welche Leistungen werden für die Zahlung der Studiengebühren erbracht und welche Kosten kommen zusätzlich auf Sie zu (zum Beispiel Prüfungsgebühren oder Nutzungsentgelte)?
  • Gibt es von Seiten der Hochschule besondere Stipendien- oder Förderprogramme?

Zum Studiengang

  • Wie lange gibt es den Studiengang schon an der Hochschule? Ist er akkreditiert?
  • Wenn Ihnen Praxisbezug wichtig ist: Kommen die Lehrenden im Studiengang überwiegend aus der Praxis? Sind während des Studiums Praktika oder integrierte Praxisphasen vorgesehen?
  • Wenn Ihnen die wissenschaftliche Expertise des Fachbereichs wichtig ist: Sind die Lehrenden in der Fachwelt bekannt durch einschlägige Publikationen?

Weitere Informationen

Studienwahl.de
Im FINDER können Sie nach Ihrem Wunschstudiengang suchen. Auch alle staatlich anerkannten privaten Hochschulen sind hier gelistet:
www.studienwahl.de/de/studieren/finder.htm
Informationen rund ums Studieren (zu Studiengängen, Abschlüssen, den verschiedenen Hochschultypen, Zulassungsbeschränkungen, besonderen Studienformen oder Wohnen & Finanzierung) finden Sie unter
www.studienwahl.de/de/studieren.htm

Hochschulkompass
Informationen über deutsche Hochschulen und deren Studienangebote von der Hochschulrektorenkonferenz (HRK). In der Erweiterten Suche kann auch nach privaten beziehungsweise staatlichen Hochschulen recherchiert werden.
www.hochschulkompass.de

abi>> dein weg in studium und beruf
Informationen über Studiengänge, Berufe und Arbeitsmarktchancen, zugeschnitten auf Abiturient(inn)en:
www.abi.de

Verband der Privaten Hochschulen e.V.
Der Verband ist die Interessenvertretung der Privathochschulen in Deutschland.
www.private-hochschulen.net

Hochschulrankings
Der Bildungsserver, ein Gemeinschaftsservice von Bund und Ländern, bietet Informationen zu diversen Hochschulrankings deutscher Hochschulen.
www.bildungsserver.de/Hochschulranking-1244.html

Vorgestellte Studiengänge und Institute:

Logopädie, Hochschule Fresenius (Standort Idstein)
http://www.hs-fresenius.de/studium/medical-school/gesundheit-studium/studiengaenge/logopaedie-bsc/idstein/bachelor-vollzeit

Wirtschaftsrecht an der SRH Hochschule Heidelberg
www.hochschule-heidelberg.de/de/studium/bachelorstudium/wirtschaftsrecht

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