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Ein Tablet und ein Apfel liegen auf der Wiese

Offizieller Studienführer für Deutschland

Foto der East Side Gallery in Berlin.
Wer Geschichts- oder Politikwissenschaften studieren möchte, sollte den Synergieeffekt bei der Wahl des zweiten Studienfaches beachten und zum Beispiel beides miteinander kombinieren. Foto: Ria Kipfmüller
Studienwege in Geschichte und Politikwissenschaft
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Marie Lohrum (21) stand vor der Wahl: Politikwissenschaft oder Integrative Sozialwissenschaft studieren? Wegen der breiteren Ausrichtung, mit Anteilen von Soziologie, Psychologie und Wirtschaft, entschied sie sich für letzteres. Seit 2013 studiert sie das Fach an der Technischen Universität Kaiserslautern. Im vierten Semester wählte sie dann doch die Spezialisierung Politikwissenschaft. Von ihrem Studium ist sie begeistert, „vor allem seit wir ins Detail und in die Tiefe gehen“.

In den ersten beiden Semestern wurden die Grundlagen vermittelt. Vieles davon kannte Marie Lohrum schon, da sie Sozialkunde als Leistungskurs in der Schule belegt hatte und aus einem politisch engagierten Elternhaus kommt. Mittlerweile findet sie aber auch Pädagogik und empirische Sozialforschung interessant.

Foto von Marie Lohrum.

Marie Lohrum

Foto: Thomas Koziel

Jetzt, im fünften Semester macht sich die 21-Jährige langsam Gedanken über ihre Bachelorarbeit. Zuvor muss sie aber noch ein dreimonatiges, verpflichtendes Fachpraktikum absolvieren. „Ich würde gern im Bundestag oder einem Abgeordnetenbüro Erfahrungen sammeln“, sagt Marie Lohrum. Ihre Leidenschaft für Politik ist im Studium gewachsen und so plant sie, ein Masterstudium anzuhängen: „Ich bin weiterhin wissbegierig.“ Der Abschluss ist ihrer Meinung nach fast zwingend, um in ihre Wunschberufe einzusteigen: Wissenschaftliche Mitarbeiterin in einem Abgeordnetenbüro oder Politikforscherin an einer Hochschule.

Sprachbegabung und Lust auf Diskussionen

Dr. Jürgen Förster ist Fachstudienberater am Institut für politische Wissenschaft der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen. Er weiß, was Studierende für die Politikwissenschaft mitbringen sollten: Neugier auf die Welt und auf tagespolitische Ereignisse, dazu eine hohe Lesebereitschaft, auch für abstrakte und schwierige Texte, Sprachbegabung und die Lust an Kommunikation und Diskussion. Außerdem gehört auch eine gewisse Affinität zur Mathematik dazu, denn Kenntnisse in qualitativer und quantitativer Sozialforschung werden in vielen Stellenbeschreibungen gefordert.

An der RWTH gibt es keine reine Politikwissenschaft mehr. Sie ist in die Gesellschaftswissenschaften eingeflossen, die im Bachelor-Studium das Grundlagenwissen verschiedener Disziplinen bündeln. Der Master-Studiengang Politikwissenschaft besteht weiterhin, hier wählen die Studierenden einen der Schwerpunkte „Politische Theorie und Systeme“ oder „Internationale Beziehungen“.

Das Studium der Politikwissenschaft soll dazu befähigen, komplexe Zusammenhänge zu analysieren und aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten, sie strukturiert darzustellen und umfassend zu diskutieren. Drei Kernbereiche gibt es, denen auch bestimmte Berufsfelder zugeordnet werden können:

  • „Politische Theorie und Ideengeschichte“ ist philosophisch orientiert und kann in eine Laufbahn an einer Hochschule münden.
  • „Politische Systeme und Verfassung“ qualifiziert für den Beruf als Referent/-in bei Politiker(inne)n und in Abgeordnetenbüros.
  • Bei den „Internationalen Beziehungen“ sind Entwicklungspolitik und Nichtregierungsorganisationen (NGO) große mögliche Arbeitsbereiche.

Kernbereiche der Geschichtswissenschaften

Auch bei den Geschichtswissenschaften gibt es einen eher offenen Übergang vom Studium in den Beruf. „Das hängt aber auch immer davon ab, wie fachnah der Beruf sein soll“, sagt Frank Westphal vom Team Akademische Berufe der Arbeitsagentur Köln.

  • Fachnahe Stellen gibt es im Archivdienst oder in Museen: Dafür ist meist ein Volontariat oder ein Referendariat notwendig.
  • Ein weiteres fachnahes Hauptbetätigungsfeld für Historiker/-innen liegt im Lehramt (siehe Studienreportage).
  • Weitere Beschäftigungsmöglichkeiten finden Historiker/-innen aber auch eher in fachfremden Bereichen, zum Beispiel in der Erwachsenenbildung, in Forschungsinstituten, bei Verbänden, Stiftungen und Parteien sowie im Medienbereich.
Der Eingang zum Historischen Museum Bayreuth.

Foto: Martin Rehm

Aber auch ohne fachnahe Stelle, stehen die Chancen gut, einen passenden Beruf zu finden. Denn Arbeitgeber schätzen die Fähigkeit zur Analyse, das methodische und sorgfältige Arbeiten und das übergreifende Denken, das Historiker/-innen, aber auch Politikwissenschaftler/-innen im Studium erlernen und trainieren. Auch im Geschichtsstudium kommt es auf ein starkes Interesse an politischen, kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungen an, immer verbunden mit der Frage: „Warum ist das so?“ Offenheit, Neugier und die Fähigkeit zum Perspektivwechsel nennt Frank Westphal als wichtige Voraussetzungen.

Grundsätzlich müssen Studierende der Geschichtswissenschaften drei Kernbereiche abdecken und können sich danach auf einen der Bereiche oder ein Sondergebiet spezialisieren:

  • Die Alte Geschichte beschäftigt sich mit der griechisch-römischen Antike und steht in enger Verbindung zu Philologie und Archäologie.
  • Bei der Erforschung des Mittelalters sind die Forscher auf handschriftliche Überlieferungen angewiesen. Hier geht es oft auch um Kunst- und Kirchengeschichte.
  • Die Neuere und Neueste Geschichte setzt im 16. Jahrhundert ein und geht ungefähr bis zum Zweiten Weltkrieg. Danach beginnt die Zeitgeschichte.
  • Sondergebiete können zum Beispiel Landesgeschichte sein, aber auch außereuropäische Geschichte, Verfassungs- und Rechtsgeschichte oder auch die Friedens- und Konfliktforschung.

„In der Beratung höre ich häufiger, dass ein ganz bestimmtes Thema für Studierende interessant ist“, sagt Frank Westphal. Es sind also eher persönliche als strategische Überlegungen, die die Studienwahl in diesem Bereich bestimmen.

Synergieeffekt ausnutzen und Praxisluft schnuppern

Ein Historiker blättert in einem alten englischen Buch.

Foto: Martin Buschmann

Einige taktische Entscheidungen können dem Studienverlauf und den Karrierechancen aber vielleicht den entscheidenden Schub geben. Denn beim Studium eines Kern- und Ergänzungsfaches oder bei zwei gleichberechtigten Fächern können Studierende von Synergie-Effekten profitieren, wenn zwei Fächer sich optimal ergänzen. Etwa die Kombination von Lateinamerikanischer Geschichte und Spanisch oder die von Politikwissenschaft und Geschichte. Auswahl an verschiedenen Studiengängen mit unterschiedlichen Schwerpunkten gibt es genug: Der FINDER auf studienwahl.de listet über 160 politikwissenschaftliche und über 870 geschichtswissenschaftliche Studiengänge.

Praktika sind in jedem Fall zu empfehlen. Wer im Journalismus oder für Kommunen, Stiftungen und Parteien arbeiten will, sollte bereits während des Studiums in den jeweiligen Arbeitsalltag zumindest hineingeschnuppert haben.

Interview

Im Dialog mit der Gesellschaft

Geschichte ist aktuell: Mehr als 55.000 junge Männer und Frauen in Deutschland studieren das Fach. Was ist daran so interessant? Professor Dr. Martin Schulze Wessel, Lehrstuhlinhaber für die Geschichte Ost- und Südeuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Vorsitzender des Verbandes der Historikerinnen und Historiker Deutschlands, gibt Antworten.

studienwahl.de: Herr Professor Schulze Wessel, was gehen uns die alten Römer an?

Foto von Prof. Dr. Martin Schulze Wessel.

Prof. Dr. Martin Schulze Wessel

Foto: Privat

Martin Schulze Wessel: Sie sind interessant, wenn es um die Grundformen von Verfassung geht, wie die Republik oder die imperiale Herrschaft. Das spielt für unsere Diskussion heute noch eine überragende Rolle. Auch wenn wir über Oligarchen in der Ukraine oder in Russland reden, sind das Begriffe, die wir aus der Beobachtung und Interpretation der antiken Welt schöpfen.

studienwahl.de: Aber Geschichtswissenschaft hat sicher noch mehr zu bieten?

Martin Schulze Wessel: Sie vermittelt Zusammenhangswissen zwischen den Epochen, von der Antike über das Mittelalter in die Neuzeit und bis hin zur Zeitgeschichte. Daneben betrachtet die Geschichtswissenschaft nicht nur die europäische Perspektive, sondern weitet das Feld auf amerikanische und asiatische Geschichte aus, wo unsere Epochenteilung oft gar nicht greift.

studienwahl.de: Womit sollten sich Historiker/-innen im Studium beschäftigen?

Martin Schulze Wessel: Ich empfehle: Sprachen lernen, Sprachen lernen, Sprachen lernen. Weil die Geschichtswissenschaften mit Interpretationen von Text und Bild umgehen, die wiederum in hohem Maße davon abhängen, dass man souverän mit Sprache umgehen kann. Das können alte Sprachen wie Griechisch und Latein sein, wenn man sich auf die Antike konzentriert. Oder Englisch, Spanisch, Chinesisch und Japanisch, wenn einen die internationale Geschichte interessiert. Natürlich: Man kann nicht alles lernen, aber eine oder zwei Sprachen bestimmt.

studienwahl.de: Was muss man sonst mitbringen, wenn man Geschichte studieren will?

Martin Schulze Wessel: Interesse an der Auslegung von Texten und am Erzählen und Aufschreiben von Geschichten.

studienwahl.de: Das klingt so leicht!

Martin Schulze Wessel: Ein Geschichtsstudium kann viel Spaß machen. Im besten Falle trägt einen die Lust an der Erkenntnis fort, und man arbeitet viel, ohne es als Büffeln zu empfinden.

studienwahl.de: Ist der Bachelor ausreichend?

Martin Schulze Wessel: Für sich allein ist er in den meisten Bereichen zu wenig, den Master sollte man deshalb einplanen. Eine Doktorarbeit dagegen muss man sich gut überlegen. Man arbeitet in der Regel drei Jahre lang intensiv an einem thematischen Gegenstand, auch wenn man inzwischen bei strukturierten Promotionen in Kontakt mit anderen Forschenden steht.

studienwahl.de: Wie geht man eine Karriere in der Wissenschaft an?

Martin Schulze Wessel: Neben den Sprachen sollten angehende Wissenschaftler/-innen viel Wert auf methodische und theoretische Grundlagen legen, nicht nur Stoff lernen. Sinnvoll ist auch, ein zweites Fach wie Literaturwissenschaft, Soziologie oder Theologie hinzuzuwählen. Aber die Wissenschaft ist kein Weg, den man sich schon im ersten Semester vornehmen sollte!

studienwahl.de: Gerade erregen Historiker/-innen wie beispielsweise Christopher Clark große Aufmerksamkeit. Ihre Bücher über Kriege, Epochen oder bedeutende Persönlichkeiten werden Bestseller. Steigt damit das Renommee des Faches?

Martin Schulze Wessel: Kein anderes akademisches Fach ist so stark auf dem Buchmarkt vertreten, es gibt ein erstaunlich hohes Interesse der Gesellschaft an unserer Forschung. Geschichte hat eine Sonderstellung – darin liegen sicherlich auch Chancen.

Studienreportage Bachelor Geschichte

Lehrmeisterin des Lebens

Historia magistra vitae – Die Geschichte ist die Lehrmeisterin des Lebens. Diesen Satz würde Jannis Trillitzsch sofort unterschreiben. Der 26-Jährige studiert Geschichte und Französisch mit Ziel Lehramt an Gymnasien an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und macht zusätzlich in beiden Fächern einen Bachelorabschluss.

Eine junge Frau wischt mit einem Schwamm eine Tafel.

Foto: Thorsten Mischke

Für den fachwissenschaftlichen Abschluss habe er sich erst im Laufe des Studiums entschieden, um seine Berufschancen zu erhöhen, sagt Jannis Trillitzsch. Seinen eigenen Interessen kann er so in jedem Fall folgen. Geschichte sei für ihn so interessant, weil sie ausgehend von den Fragen „Wie war’s früher? Wie haben wir auf bestimmte Ereignisse reagiert? Was haben wir daraus gelernt?“ ein Schlaglicht auf die politische Realität wirft. Der Blick zurück erkläre, wie sich unsere Kultur entwickelt (hat), wo und warum beispielsweise Sprachgrenzen so verlaufen, wie sie es tun, oder wie sich die Französische Revolution im internationalen Kontext einordnen lässt.

„Da wollte ich gern tiefer einsteigen“, sagt Jannis Trillitzsch. Seine Zulassungsarbeit für das Erste Staatsexamen hat er über die „Souveränitätsentwicklung in Bayern im 19. Jahrhundert“ geschrieben. Im grundständigen Bachelorstudium hat er nach zwei Semestern mit Einführungsveranstaltungen in Theorien und Methoden der Geschichtswissenschaft alle Teilbereiche – Alte Geschichte, Mittelalter, Neuere und Neueste Geschichte – kennengelernt und in verschiedenen Seminaren vertieft. Seinen Schwerpunkt hat er auf die Bayerische Landesgeschichte der vergangenen 200 Jahre gelegt.

Berufswunsch Lehrer

Foto von Jannis Trillitzsch.

Jannis Trillitzsch

Foto: Privat

Im Unterschied zum Bachelor, wo das Fachwissen im Mittelpunkt steht, stellt für die angehenden Geschichtslehrer die Didaktik – also das Wissen um das Lernen, Methoden der Wissensvermittlung und der Lehrplanbezug – einen großen und wichtigen Teilbereich dar. Dazu kommen drei Pflichtpraktika in der Schule und das vorgeschriebene Betriebspraktikum.

Mittlerweile ist Jannis Trillitzsch im elften Semester, die Regelstudienzeit für das Doppelstudium beträgt eigentlich neun Semester. „Aber ich hatte auch ein Drittfach, nämlich Ethik“, erklärt Jannis Trillitzsch. Im kommenden Frühjahr plant er, sein Examen zu machen.

Sein Berufswunsch ist der selbe wie zu Beginn des Studiums: Lehrer werden. Aber er hat auch über Alternativen nachgedacht. An der Universität zu bleiben, sei eine reizvolle Vorstellung. Jannis Trillitzsch wüsste auch schon, worauf er sich einlässt: Seit drei Jahren arbeitet er als Hilfskraft am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte unter Einbeziehung der Landesgeschichte. Allerdings sind die Stellen an den Universitäten stets rar und sehr begehrt.

Studienreportage Master Politische Kommunikation

Soziales und Politik verknüpfen

Alexandra Hoffmann (26) denkt gerade über das Thema für ihre Masterarbeit nach: Die Integration von Flüchtlingen in das deutsche Bildungssystem ist brandaktuell – und wäre für den Studiengang „Politische Kommunikation“ an der Universität Bielefeld sehr passend.

Der EIngang zum Bundestag.

Foto: Rainer Moeller

Alexandra Hoffmann hat sich ganz gezielt für diesen Studiengang beworben und ist vor zwei Jahren nach Bielefeld gekommen. Zuvor hatte sie in Osnabrück den Bachelor in Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Soziologie erworben und wollte im Masterstudiengang „den politischen Teil noch ausbauen, aber den soziologischen Bezug behalten“. Zudem ist die Uni Bielefeld gerade in der Soziologie sehr renommiert: Niklas Luhmann, der führende deutsche Vertreter der Systemtheorie, war 1968 der erste Professor in Bielefeld und hat dort die erste soziologische Fakultät im deutschsprachigen Raum aufgebaut.

Als Alexandra Hoffmann in den Masterstudiengang einstieg, mussten Bewerber/-innen Module in Methodenlehre, politischen und soziologischen Grundlagen vorweisen. Die 26-Jährige hatte sich frühzeitig informiert und ihr Bachelorstudium auf diesen Masterstudiengang ausgerichtet. „Ich bin absolut zufrieden, der Studiengang ist genau das, was ich mir vorgestellt hatte“, sagt Alexandra Hoffmann, die jetzt im vierten Semester ist.

Berufsziel: PR und Öffentlichkeitsarbeit

Foto von Alexandra Hoffmann.

Alexandra Hoffmann

Foto: Privat

Drei Kernbereiche – Soziologie des politischen Systems und politische Theorie, Öffentliche Meinung und Massenmedien und neue Formen von Governance und Regulierung – gehören zum Studium. Besonders lebhaft sind Alexandra Hoffmann die Seminare zu sozialer Ungleichheit und Organisationssoziologie, aber auch zur Wirkung von Politik auf Gesellschaft (und umgekehrt) in Erinnerung.

Einem Missverständnis sollten Interessierte aber nicht aufsitzen, warnt sie als Vorsitzende der Fachschaft: Politische Kommunikation meint in Bielefeld die Kommunikation zwischen verschiedenen Systemen der Gesellschaft – nicht Kommunikationswissenschaft. Dennoch suchen sich viele ihrer Kommiliton(inn)en Praktika in der Öffentlichkeitsarbeit, wechseln später zu Organisationen, in Pressestellen von Unternehmen oder in den Journalismus.

Um Missverständnisse zu vermeiden, helfen Praktika. Alexandra Hoffmann selbst hat im Bachelorstudium bereits ein Praktikum in einer evangelischen  Familienbildungsstätte gemacht, im Sommer wird sie ein weiteres beim Verein „Eigensinn e.V.“ in Bielefeld absolvieren, der sich der Prävention sexualisierter Gewalt widmet. „Nur studieren ist mir ein bisschen zu wenig, neben dem Studium praktische Erfahrung sammeln, gehört für mich dazu“, sagt sie und hofft, dass ihr die Erfahrungen auch beim Einstieg ins gewünschte Berufsfeld helfen werden – Vereins- und Öffentlichkeitsarbeit oder auch die Arbeit bei einer Stiftung könnte sich Alexandra Hoffmann gut vorstellen.

Weitere Informationen

Allgemeine Informationen

BERUFENET der Agentur für Arbeit
www.berufenet.arbeitsagentur.de

Infos auf studienwahl.de

Studienfeld Politikwissenschaft/Politologie
www.studienwahl.de/de/studieren/studienfelder/gesellschafts-und-sozialwissenschaften/politikwissenschaft-politologie0108.htm

Studienfeld Geschichtswissenschaft
www.studienwahl.de/de/studieren/studienfelder/sprach-und-kulturwissenschaften-kunst-und-gestaltu/geschichtswissenschaft0195.htm

Im Text genannte Vereine und Studiengänge:

Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands
www.historikerverband.de

„Integrative Sozialwissenschaft“ an der TU Kaiserslautern
www.sowi.uni-kl.de/integrative-sozialwissenschaften/ba-integrative-sozialwissenschaft

Geschichtswissenschaften an der Uni Bamberg
www.uni-bamberg.de/hist

„Politische Kommunikation“ an der Fakultät für Soziologie der Uni Bielefeld
www.uni-bielefeld.de/soz/index.html

Ergänzende Informationen

Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare
www.vdb-online.org

Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft
www.dvpw.de

Deutsche Vereinigung für Politische Bildung
www.dvpb.de

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