Überblick

Lehramts­ausbildung in Bayern

In Bayern erfolgt die Lehrer(innen)ausbildung für folgende Lehramtstypen: Lehramt an Grundschulen, Lehramt an Mittelschulen, Lehramt an Realschulen, Lehramt an Gymnasien, Lehramt an beruflichen Schulen, Lehramt für Sonderpädagogik.

Struktur der Lehramtsausbildung

Das Lehramtsstudium ist modularisiert und mit einem Leistungspunktesystem versehen. Es umfasst von Anfang an die miteinander verzahnten Bereiche Fachwissenschaften, Fachdidaktik, Erziehungswissenschaften und Schulpraktika. An einigen Universitäten erlangen Studierende nach dem sechsten Semester einen dem jeweiligen Fachstudium entsprechenden Bachelorgrad: Bachelor of Arts (B.A.), Bachelor of Science (B.Sc.) oder Bachelor of Education (B.Ed.). Dieser wird nach dem Erwerb von 180 Leistungspunkten (LP) verliehen. Die Erste Lehramtsprüfung besteht aus zwei Teilen, einem universitären Prüfungsteil – den studienbegleitend abzulegenden Modulprüfungen – und der Ersten Staatsprüfung unter staatlicher Aufsicht. Die Erste Staatsprüfung für ein Lehramt an öffentlichen Schulen wird – mit Ausnahme des Lehramts an beruflichen Schulen – durch die von den Hochschulen zu verleihenden Bachelor- und Masterabschlüsse nicht ersetzt!

An mehreren Universitäten des Landes sind die Lehramtsstudiengänge in bestimmten Fächerkombinationen nach dem Bachelor-Master-Modell neu strukturiert. Die Studierenden erwerben nach sechs Semestern zunächst den nur für den außerschulischen Bereich berufsqualifizierenden Grad „Bachelor of Education“. Nach weiteren ein bis drei Semestern besteht die Möglichkeit, das Studium mit der Ersten Staatsprüfung für das betreffende Lehramt abzuschließen. Zusätzlich kann nach entsprechendem Studium ein Mastergrad erworben werden (M.Ed., M.A., M.Sc.).

Lehramt an Grundschulen, Lehramt an Mittelschulen

Studienorte: Alle bayerischen Universitäten außer Bayreuth U und München TU; Hochschulen für Musik in München und Würzburg.

Ausbildungsdauer: 7 Semester Regelstudienzeit; nach der Ersten Lehramtsprüfung 2 Jahre Vorbereitungsdienst.

Praktika: ein 8-wöchiges Betriebspraktikum, ein Orientierungspraktikum (3-4 Wochen), ein pädagogisch-didaktisches Schulpraktikum (i.d.R. im Laufe von zwei aufeinander folgenden Schulhalbjahren abzuleisten), ein studienbegleitendes fachdidaktisches Praktikum, das sich auf eines der gewählten Fächer (und nicht auf ein die Erweiterung des Studiums begründendes Fach) bezieht sowie ein zusätzliches studienbegleitendes Praktikum im Zusammenhang mit dem Studium der Didaktik der Grundschule bzw. ein zusätzliches studienbegleitendes Praktikum im Zusammenhang mit dem Studium der Didaktiken einer Fächergruppe der Mittelschule.

Fächer und Kombinationen

Als Unterrichtsfächer können gewählt werden:

Beruf und Wirtschaft (nur für das Lehramt an Mittelschulen), Biologie, Chemie, Deutsch, Deutsch als Zweitsprache, Englisch, Ethik, Geographie, Geschichte, Informatik (nur für Lehramt an Mittelschulen), Kunst, Mathematik, Musik, Physik, evangelische Religionslehre, katholische Religionslehre, Politik und Gesellschaft, Sport.

Zusätzlich zu jeder Fächerverbindung ist das Fach Didaktik der Grundschule bzw. Didaktiken einer Fächergruppe der Mittelschule (einschließlich der fachwissenschaftlichen Grundlagen) zu studieren. Hinzu kommt ein Erziehungswissenschaftliches Studium, das allgemeine Pädagogik, Schulpädagogik, Psychologie sowie eines der folgenden Gebiete: Politikwissenschaft, Soziologie, Volkskunde; ergänzend Theologie oder Philosophie beinhaltet.

An der Universität Regensburg wird das Didaktikfach “Naturwissenschaft und Technik“ (NWT) angeboten, um eine naturwissenschaftlich-technische Profilierung des Lehramtsstudiums zu erreichen.

Erweiterung:

An die Stelle des Studiums eines dieser Unterrichtsfächer kann in Erweiterung des Studiums das Studium der Psychologie mit schulpsychologischem Schwerpunkt treten (Regelstudienzeit 9 Semester). Das ist aber nur an folgenden Studienorten möglich: Bamberg U, Eichstätt-Ingolstadt KU, München U.

Das Studium für das Lehramt an Grundschulen und für das Lehramt an Mittelschulen kann erweitert werden durch das Studium eines weiteren Unterrichtsfachs, des Fachs Islamischer Unterricht, oder durch das Studium, das zu einer sonderpädagogischen Qualifikation oder der pädagogischen Qualifikation als Beratungslehrkraft führt.

Das Studium für das Lehramt an Grundschulen kann ferner durch das Studium der Didaktiken einer Fächergruppe der Mittelschule, das Studium für das Lehramt an Mittelschulen durch das Studium der Didaktik der Grundschule erweitert werden.

Nachträglich kann die Ausbildung erweitert werden durch das Studium:

  • des Islamischen Unterrichts,
  • einer fremdsprachlichen Qualifikation,
  • der Medienpädagogik,
  • des Darstellenden Spiels oder
  • des Faches „Individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern“ (nur an Augsburg U).

Lehramt an Realschulen

Studienorte: Alle bayerischen Universitäten sowie die Hochschulen für Musik in München und Würzburg.

Ausbildungsdauer: 7 Semester Regelstudienzeit; nach der Ersten Lehramtsprüfung 2 Jahre Vorbereitungsdienst.

Praktika: ein 8-wöchiges Betriebspraktikum, ein Orientierungspraktikum (3-4 Wochen), ein pädagogisch-didaktisches Schulpraktikum (i.d.R. im Laufe von zwei aufeinander folgenden Schulhalbjahren abzuleisten) und ein studienbegleitendes fachdidaktisches Praktikum, das sich auf eines der gewählten Fächer (und nicht auf ein die Erweiterung des Studiums begründendes Fach) bezieht.

Erziehungswissenschaftliches Studium: Allgemeine Pädagogik, Schulpädagogik, Psychologie.

Fächerverbindungen: Neben dem Studium der Erziehungswissenschaften (Pädagogik und Psychologie) werden zwei Unterrichtsfächer (Umfang 72 LP je Fach, inkl. Fachdidaktik) gewählt.

  • Biologie mit Chemie, Englisch, Informatik oder Physik;
  • Chemie mit Englisch, Mathematik oder Physik;
  • Deutsch mit Englisch, Französisch, Geographie, Geschichte, Kunst, Mathematik, Musik, Physik, Religionslehre oder Sport;
  • Englisch mit Ethik, Französisch, Geographie, Geschichte, Informatik, Kunst, Mathematik, Musik, Physik, Religionslehre, Sport oder Wirtschaftswissenschaften;
  • Ethik mit Mathematik;
  • Französisch mit Geographie;
  • Geographie mit Wirtschaftswissenschaften;
  • Informatik mit Mathematik, Physik oder Wirtschaftswissenschaften;
  • Kunst mit Mathematik;
  • Mathematik mit Musik, Physik, Religionslehre, Sport oder Wirtschaftswissenschaften;
  • Musik mit Physik, Religionslehre oder Sport;
  • Politik und Gesellschaft mit Wirtschaftswissenschaften;
  • Sport mit Wirtschaftswissenschaften.

Erweiterung:

Das Studium dieser Fächerverbindungen kann erweitert werden durch:

  • das Studium eines dritten Unterrichtsfachs aus den oben aufgeführten Fächern,
  • das Studium des Unterrichtsfachs Tschechisch oder des Islamischen Unterrichts,
  • das Studium, das zu einer pädagogischen oder sonderpädagogischen Qualifikation führt.

Eine Erweiterung ist bei den Fächerverbindungen mit Mathematik, Informatik und Englisch ferner möglich durch das Studium der Psychologie mit schulpsychologischem Schwerpunkt, das an die Stelle des zweiten Fachs tritt (Regelstudienzeit 9 Semester). Dies ist nur an folgenden Universitäten möglich: Bamberg U, Eichstätt-Ingolstadt KU., München U.

Lehramt an Gymnasien

Studienorte: Alle bayerischen Universitäten sowie die Musikhochschulen in München und Würzburg (Fach: Musik) und die Akademien der bildenden Künste in Nürnberg und München (Fach: Kunst).

Ausbildungsdauer: 9 Semester Regelstudienzeit (10 Semester in einer Fächerverbindung mit Psychologie mit schulpsychologischem Schwerpunkt); nach der Ersten Lehramtsprüfung 2 Jahre Vorbereitungsdienst.

Praktika: ein 8-wöchiges Betriebspraktikum, ein Orientierungspraktikum (3-4 Wochen), ein pädagogisch-didaktisches Schulpraktikum (i.d.R. im Laufe von zwei aufeinander folgenden Schulhalbjahren abzuleisten) und ein studienbegleitendes fachdidaktisches Praktikum, das sich auf vertieft studierte Fächer bezieht (nicht auf ein die Erweiterung des Studiums begründendes Fach und nicht auf das Fach Psychologie mit schulpsychologischem Schwerpunkt).

Erziehungswissenschaftliches Studium: Allgemeine Pädagogik, Schulpädagogik, Psychologie.

Fächerverbindungen:

Neben dem Studium der Erziehungswissenschaften (Pädagogik und Psychologie) werden i.d.R. zwei vertieft studierte Fächer (Umfang 102 LP je Fach, inkl. Fachdidaktik) oder als Doppelfach auch Kunst oder Musik gewählt.

  • Biologie mit Chemie, Englisch, Informatik oder Physik;
  • Chemie mit Englisch, Geographie, Informatik, Mathematik oder Physik;
  • Deutsch mit Englisch, Französisch, Geographie, Geschichte, Latein, Mathematik, Musik, Religionslehre, Philosophie/Ethik, Politik und Gesellschaft oder Sport;
  • Englisch mit Französisch, Geographie, Geschichte, Informatik, Italienisch, Latein, Mathematik, Musik, Philosophie/Ethik, Physik, Psychologie mit schulpsychologischem Schwerpunkt, Religionslehre, Russisch, Politik und Gesellschaft, Spanisch, Sport oder Wirtschaftswissenschaften;
  • Französisch mit Geographie, Geschichte, Latein oder Spanisch;
  • Geographie mit Physik oder Wirtschaftswissenschaften;
  • Geschichte mit Latein;
  • Griechisch mit Latein;
  • Informatik mit Mathematik, Physik oder Wirtschaftswissenschaften;
  • Kunst (Doppelfach);
  • Latein mit Mathematik, Musik, Philosophie/Ethik, Psychologie mit schulpsychologischem Schwerpunkt, Religionslehre oder Sport;
  • Mathematik mit Musik, Philosophie/Ethik, Physik, Psychologie mit schulpsychologischem Schwerpunkt, Religionslehre, Sport oder Wirtschaftswissenschaften;
  • Musik (Doppelfach);
  • Religionslehre mit Sport.

Erweiterung:

Sämtliche Fächerverbindungen können um ein drittes vertieft studiertes Fach aus den oben aufgeführten Fächern erweitert werden. Als Erweiterungsfach kann auch Chinesisch, Polnisch, Tschechisch oder Türkisch gewählt werden. Eine Erweiterung ist außerdem möglich durch das Studium der Psychologie mit schulpsychologischem Schwerpunkt (soweit dieses Studium nicht schon im Rahmen der Fächerverbindung gewählt worden ist) sowie in einer sonderpädagogischen Qualifikation oder in der pädagogischen Qualifikation als Beratungslehrkraft.

Eine nachträgliche Erweiterung ist darüber hinaus möglich durch das Studium des Fachs Deutsch als Zweitsprache, einer fremdsprachlichen Qualifikation, der Medienpädagogik, des Darstellenden Spiels oder des Fachs „Individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern" (nur an Augsburg U).

Lehramt an beruflichen Schulen

Studienorte: Bamberg U, Bayreuth U, Erlangen-Nürnberg U, München TU, München U.

Ausbildungsdauer: Bachelor-/Masterstudiengang 10 Semester; 2 Jahre Vorbereitungsdienst.

Praktika: laut Prüfungsordnung der jeweiligen Universität müssen in der beruflichen Fachrichtung, im Unterrichtsfach (Zweitfach) und in den Sozial- und Bildungswissenschaften begleitende schulpraktische Studien absolviert werden. Darüber hinaus muss bis zum Eintritt in den Vorbereitungsdienst ein Berufspraktikum (48 Wochen) absolviert werden. Dieses kann durch eine einschlägige abgeschlossene Berufsausbildung ersetzt werden. Nicht einschlägige Berufsausbildungen und weitere einschlägige Tätigkeiten (z. B. fachpraktische Ausbildung in der 11. Jahrgangsstufe der Fachoberschule) können zum Teil auf das Berufspraktikum angerechnet werden.

Fächer und Kombinationen

Neben dem vertieften Studium einer beruflichen Fachrichtung studieren angehende Lehrkräfte an Berufsschulen ein allgemeinbildendes Fach (Zweitfach) oder eine zweite berufliche Fachrichtung. Darüber hinaus sind Erziehungswissenschaften (Allgemeine Pädagogik, Schulpädagogik, Psychologie, Gesellschaftswissenschaften, Berufs- und Arbeitskunde) wesentliche Studieninhalte.

Berufliche Fachrichtungen: Metalltechnik, Elektrotechnik und Informationstechnik, Bautechnik, Ernährungs- und Hauswirtschaftswissenschaft, Agrarwirtschaft, Sozialpädagogik, Gesundheits- und Pflegewissenschaft, Wirtschaftspädagogik.

Fächer: Je nach Studienort kann aus folgenden Unterrichtsfächern (Zweitfach) gewählt werden: Deutsch, Berufssprache Deutsch, Sprache und Kommunikation Deutsch, Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, Sozialkunde, Englisch, Religionslehre, Ethik, Sport, Kunst, Musik, Informatik, Wirtschaftsinformatik, Mechatronik, Französisch, Spanisch, Schulpsychologie, Geographie.

Es sind bestimmte Fächerverbindungen zwischen den Fachrichtungen und Unterrichtsfächern festgelegt.

Erweiterung:

Die Fächerverbindungen können durch das Studium eines dritten Faches, einer sonderpädagogischen Qualifikation oder in der pädagogischen Qualifikation als Beratungslehrkraft erweitert werden, das jeweils mit einer Ersten Staatsprüfung abgeschlossen wird.

Eine nachträgliche Erweiterung ist darüber hinaus durch das Studium einer fremdsprachlichen Qualifikation, das Studium der Medienpädagogik, das Studium des Darstellenden Spiels, das Studium der Psychologie mit schulpsychologischem Schwerpunkt oder durch das Studium des Fachs „Individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern" möglich, das jeweils mit einer Ersten Staatsprüfung abgeschlossen wird.

Hinweise:

Der Masterabschluss in Wirtschaftspädagogik oder Berufspädagogik entspricht der Ersten Lehramtsprüfung für das Lehramt an beruflichen Schulen, wenn er den Anforderungen des Lehramts genügt und daneben das erforderliche Berufspraktikum nachgewiesen wird.

Lehramt für Sonderpädagogik

Studienorte: München U, Würzburg U

Ausbildungsdauer: 9 Semester Regelstudienzeit; nach der Ersten Lehramtsprüfung 2 Jahre Vorbereitungsdienst.

Praktika: ein 8-wöchiges Betriebspraktikum, ein Orientierungspraktikum (4 Wochen), ein pädagogisch-didaktisches Schulpraktikum (i.d.R. im Laufe von zwei aufeinander folgenden Schulhalbjahren abzuleisten), ein sonderpädagogisches Blockpraktikum an einer Förderschule der gewählten Fachrichtung (4 Wochen mit mindestens 100 Unterrichtsstunden) sowie ein zusätzliches studienbegleitendes sonderpädagogisches Praktikum.

Erziehungswissenschaftliches Studium: Allgemeine Pädagogik, Schulpädagogik, Psychologie.

Fächerverbindungen:

Das Studium der sonderpädagogischen Fachrichtungen umfasst das vertiefte Studium (Umfang 90 LP) und das Qualifizierungsstudium (Umfang 30 LP) je einer sonderpädagogischen Fachrichtung.

Die Erste Staatsprüfung kann in folgenden Kombinationen sonderpädagogischer Fachrichtungen abgelegt werden:

  • Gehörlosenpädagogik (vertieft studiert) mit Schwerhörigenpädagogik (Qualifizierungsstudium),
  • Geistigbehindertenpädagogik (vertieft studiert) mit Gehörlosenpädagogik, Körperbehindertenpädagogik, Schwerhörigenpädagogik, Sprachheilpädagogik oder Pädagogik bei Verhaltensstörungen (jeweils Qualifizierungsstudium),
  • Körperbehindertenpädagogik (vertieft studiert) mit Geistigbehindertenpädagogik, Lernbehindertenpädagogik, Sprachheilpädagogik oder Pädagogik bei Verhaltensstörungen (jeweils Qualifizierungsstudium),
  • Lernbehindertenpädagogik (vertieft studiert) mit Gehörlosenpädagogik, Körperbehindertenpädagogik, Schwerhörigenpädagogik, Sprachheilpädagogik oder Pädagogik bei Verhaltensstörungen (jeweils Qualifizierungsstudium),
  • Schwerhörigenpädagogik (vertieft studiert) mit Gehörlosenpädagogik (Qualifizierungsstudium),
  • Sprachheilpädagogik (vertieft studiert) mit Gehörlosenpädagogik, Geistigbehindertenpädagogik, Körperbehindertenpädagogik, Lernbehindertenpädagogik, Schwerhörigenpädagogik oder Pädagogik bei Verhaltensstörungen (jeweils Qualifizierungsstudium),
  • Pädagogik bei Verhaltensstörungen (vertieft studiert) mit Geistigbehindertenpädagogik, Gehörlosenpädagogik, Körperbehindertenpädagogik, Lernbehindertenpädagogik, Schwerhörigenpädagogik oder Sprachheilpädagogik (jeweils Qualifizierungsstudium).

Das Studium der sonderpädagogischen Fachrichtungen ist mit dem Studium der Didaktik der Grundschule oder mit dem Studium der Didaktiken einer Fächergruppe der Mittelschule zu verbinden.

Erweiterung:

Das Studium für das Lehramt an Sonderschulen kann erweitert werden durch das Studium einer sonderpädagogischen Qualifikation, das Studium der Didaktik der Grundschule oder der Didaktiken einer Fächergruppe der Mittelschule oder das Studium eines geeigneten Unterrichtsfachs

Eine nachträgliche Erweiterung ist darüber hinaus auch durch das Studium der pädagogischen Qualifikation als Beratungslehrkraft, durch das Studium der Psychologie mit schulpsychologischem Schwerpunkt, durch das Studium des Islamischen Unterrichts, durch das Studium einer fremdsprachlichen Qualifikation, durch das Studium der Medienpädagogik oder durch das Studium des Darstellenden Spiels möglich.

Weitere Informationen

Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Selbsterkundungsprogramm "SeLF"

des Münchener Zentrums für Lehrerbildung der Ludwig-Maximilian-Universität
www.self.mzl.lmu.de

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